6. Juli 2016

Bella Italia

Immer wieder lese ich in Rezensionen, dass „Mein bester letzter Sommer“ ein ‚Roadtrip‘-Buch ist. Ich habe die Geschichte tatsächlich nie so verstanden. Natürlich nimmt die Reise in meinem Roman einen Teil der Handlung ein, aber es geht dabei eigentlich mehr um die Reise im Übertragenen Sinn – nämlich das Leben und sein Ende. Für mich besteht das Buch aus zwei Teilen: der Enge in Tessas Kopf, eingesperrt in ihren Gedanken und ihrem Zimmer und der Freiheit und der Weite, die sie erlebt, als sie sich von ihren Gefühle leiten lässt. Es ist der Weg weg von der Vernunft, hin zum Gefühl – nur eben in einem Bild.

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Anne Freytag