Immer diese Diskrepanz zwischen dem besten Plan und der grausamen Realität. Ein Gruß aus dem Regenloch.

Ein riesengroßer Traum geht in Erfüllung: „Mein bester letzter Sommer“ wurde übersetzt!! Und ich verstehe so gut wie nichts. Als ich den Roman damals geschrieben habe, hatte ich keine Ahnung, was diese Geschichte alles verändern würde – schließlich war es nicht mein erstes Buch. Doch es war ein besonderes. Eine Geschichte, die unglaublich viele Leser tief berührt hat.

Langsam kommen nervöse Erscheinungen. Flauer Magen, innerliches Zittern … aber ich habe noch 14 Tage. Und das Beste kommt wie wir wissen immer zum Schluss.

Intensiv und berührend, und ein eindringliches Plädoyer für Respekt und Toleranz.
Westfälische Nachrichten über „Den Mund voll ungesagter Dinge“

Woche drei ist vorbei. Es geht endlich weiter. Wie nach einem langen Stau … besser spät als nie. Und es ist nie zu spät. Der Roman ist mehr als halb voll. Jetzt wird es immer weniger. Und weniger ist mehr.

Freytags „Stil ist bildreich, aber nie überladen, temporeich, aber nie zu schnell, umgangssprachlich, aber immer ehrlich. So wie die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Alex.“ WOW. Einfach nur WOW.

Authentisch, gefühlvoll und wunderschön, ohne je schmutzig oder gar kitschig zu sein.
Kölner Stadtanzeiger über „Den Mund voll ungesagter Dinge“