Anne Freytag beschreibt feinfühlig, wie zwei Teenager trauern … , einander stützen und sich langsam ineinander verlieben. Wer soll es lesen? Eigentlich alle.

Berner Zeitung über „Nicht weg und nicht da“

Seit John Greens Das Schicksal ist ein mieser Verräter habe ich nicht mehr so viele Taschentücher bei einem Buch verbraucht.

Ina Wagner, Filialleitung Thalia Buchhandlung Dresden über „Nicht weg und nicht da“

Wundervoll und berührend und mit einer außergewöhnlichen emotionalen Tiefe, die mich zu Tränen gerührt hat.

Lisa Schott, Thalia-Buchhandlung Marburg, über „Nicht weg und nicht da“

Noch ist es nicht da – aber ganz weg ist es auch nicht mehr.

Dieser Moment, wenn man die Geschichte, an der man so lange geschrieben hat, die es so lange nur in der eigenen Fantasie gab, endlich anfassen kann!!! Continue reading