Immer diese Diskrepanz zwischen dem besten Plan und der grausamen Realität. Ein Gruß aus dem Regenloch.

Langsam kommen nervöse Erscheinungen. Flauer Magen, innerliches Zittern … aber ich habe noch 14 Tage. Und das Beste kommt wie wir wissen immer zum Schluss.

Woche drei ist vorbei. Es geht endlich weiter. Wie nach einem langen Stau … besser spät als nie. Und es ist nie zu spät. Der Roman ist mehr als halb voll. Jetzt wird es immer weniger. Und weniger ist mehr.

Ich liebe es, wenn Literatur Menschen zusammenbringt. Verlagsleute, Autoren, Leser und Genießer. Gestern war so ein Abend. Es war ein Fest für die Sinne.

DANKE an alle Buchhändler und Buchhändlerinnen da draußen. Ich danke Ihnen von Herzen. Für Ihre Begeisterung und Ihre Liebe zu den Büchern – auch zu meinen.

Ein paar Tage lang ging wirklich gar nichts. Diese Phase habe ich bei jedem Buch. Man muss sich das vorstellen wie in diesen schlechten Filmen, in denen irgendeine tragische Figur im Moor feststeckt und langsam versinkt, bis sie komplett untergeht. Schreiend und in Zeitlupe. Diese tragische Figur war ich.

In etwas weniger als vier Wochen ist die Abgabe meines aktuellen All-Age-Romans. Vier Wochen, die ich hier festhalten will. Das ist Woche 1.