Anne Freytag beschreibt feinfühlig, wie zwei Teenager trauern … , einander stützen und sich langsam ineinander verlieben. Wer soll es lesen? Eigentlich alle.

Berner Zeitung über „Nicht weg und nicht da“

Seit John Greens Das Schicksal ist ein mieser Verräter habe ich nicht mehr so viele Taschentücher bei einem Buch verbraucht.

Ina Wagner, Filialleitung Thalia Buchhandlung Dresden über „Nicht weg und nicht da“

Wundervoll und berührend und mit einer außergewöhnlichen emotionalen Tiefe, die mich zu Tränen gerührt hat.

Lisa Schott, Thalia-Buchhandlung Marburg, über „Nicht weg und nicht da“

Nach „Mein bester letzter Sommer“ gibt es endlich den zweiten Jugendroman der deutschen Autorin [Anne Freytag] und er wird nicht nur mein Herz schneller schlagen lassen. Man fängt einfach an zu lesen und hört erst auf der letzten Seite wieder auf!

Patricia Breyer über „Den Mund voll ungesagter Dinge“