Langsam kommen nervöse Erscheinungen. Flauer Magen, innerliches Zittern … aber ich habe noch 14 Tage. Und das Beste kommt wie wir wissen immer zum Schluss.

Ich freue mich jedes Mal riesig, wenn die New York Diaries zusammen liegen. Es ist, als würden sich Claire, Sarah und Phoebe immer mal wieder über den Weg laufen.

Intensiv und berührend, und ein eindringliches Plädoyer für Respekt und Toleranz.
Westfälische Nachrichten über „Den Mund voll ungesagter Dinge“

Woche drei ist vorbei. Es geht endlich weiter. Wie nach einem langen Stau … besser spät als nie. Und es ist nie zu spät. Der Roman ist mehr als halb voll. Jetzt wird es immer weniger. Und weniger ist mehr.

Freytags „Stil ist bildreich, aber nie überladen, temporeich, aber nie zu schnell, umgangssprachlich, aber immer ehrlich. So wie die Liebesgeschichte zwischen Sophie und Alex.“ WOW. Einfach nur WOW.

Authentisch, gefühlvoll und wunderschön, ohne je schmutzig oder gar kitschig zu sein.
Kölner Stadtanzeiger über „Den Mund voll ungesagter Dinge“

Ich liebe es, wenn Literatur Menschen zusammenbringt. Verlagsleute, Autoren, Leser und Genießer. Gestern war so ein Abend. Es war ein Fest für die Sinne.